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So geht Employer Branding bei Lautsprecher Teufel - mit freundlicher Unterstützung von Honestly

Jannis Tsalikis Jannis Tsalikis General Manager HR, Lautsprecher Teufel

Lautsprecher Teufel nutzt Mitarbeiterumfragen, um trotz ihres stetigen Wachstums eine dialogische Kultur beizubehalten. Des Weiteren hilft die Honestly Engage Lösung dabei, den Prozess des Employer Brandings bei Teufel zu unterstützen, indem sie wertvolle Informationen aus der Sicht der Mitarbeitenden liefert.

5 Min. Lesezeit

Zusammenfassung

Wir haben mit Jannis Tsalikis gesprochen, General Manager HR bei Lautsprecher Teufel seit Mitte 2019.

Wenn es um Human Resources geht, hat Jannis schon vieles erlebt. Einiges davon hat er uns sicher schon in seinem Buch “HR True Story” verraten. Seit fast 20 Jahren ist er im People Business tätig, darunter zuletzt über fünf Jahre als VP HR DACH bei VICE Media. Von seiner Leidenschaft getrieben, begibt er sich regelmäßig über den Tellerrand seines Jobs hinaus, besonders in seinen Spezialgebieten Personalmarketing und Employer Branding.

“Personalmarketing und Employer Branding sind sehr wichtig für die moderne Personalarbeit und können nicht nebenbei erledigt werden”

So ist er Mitinitiator des HR-BarCamps, Autor sowie Gründer des Blogs “arbeitgebermarkenfreunde.de” - und wurde 2020 vom Haufe Personalmagazin zu einem der Top 25 HR-Influencer Deutschlands gewählt. Kurz: Jannis ist leidenschaftlich, mutig und innovativ - ein Personaler mit Vision.

Teufel & Honestly - Den Dialog fördern

Bei Lautsprecher Teufel ist Jannis natürlich für sein HR Team, als auch, in gewisser Weise, für das Wohl der gesamten “Belegschaft” mitverantwortlich. Dabei ist es unerlässlich, den internen Dialog aufrechtzuerhalten und rechtzeitig Potenziale und Gefahren zu erkennen.

„HR-Arbeit ist People Business, da geht es um Menschen.”

Den persönlichen Dialog aufrechterhalten mit mehreren hundert Mitarbeitenden? Das ist quasi unmöglich. Deswegen greift Jannis hier auf die Honestly Engage Lösung zurück, um seine Erfahrung mit einer Zahlenbasis zu untermauern und schenkt so den Mitarbeitenden Gehör.

“Wenn ein Unternehmen größer wird und auch örtlich getrennter arbeitet, muss man [...] eine Befragung machen, um einen Gesamtüberblick zu bekommen - anders geht es nicht.”

Jährliche Befragung? Bitte gerne flexibel!

Bei Teufel ist jedoch nicht allein die Anzahl der Mitarbeitenden in den letzten Jahren rasant gestiegen, sie verteilen sich auch zunehmend international (Deutschland, Österreich und China). Teufel steht für Diversität. Entsprechend ist das Ziel auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erreichen - am besten in der eigenen Muttersprache.

In diesem Sinne wurde bei der letzten großen Mitarbeiterbefragung Wert darauf gelegt, den Fragebogen in Deutsch, Englisch und Chinesisch anzubieten. Wichtig war hier, sprachliche Hürden und kulturelle Unterschiede, sowohl bei der Übersetzung des Fragebogens als auch bei der Deutung der Antworten, mit zu bedenken und korrekt einzuordnen.

“Uns ist es ein Anliegen, dass sich alle Kollegen, orts- und herkunftsunabhängig, als Teil des Teams wertgeschätzt fühlen.”

Die Möglichkeit alle Fragebögen, Dashboards und Reportings mit Hilfe der besonderen Honestly-Technik, einfach und schnell in fast jede Sprache zu übersetzen, war dabei von großer Vorteil. So konnte die Validität der internationalen Daten verbessert werden.

Auch inhaltlich hat Teufel von der Anpassbarkeit der Honestly-Plattform profitiert. Die jährliche Umfrage sollte “kurz, knackig, sympathisch und einfach gut” sein, zugleich jedoch aufschlussreichen Einblick in verschiedenste Bereiche des Employee Engagements geben.

So hat Teufel es mit Honestly geschafft, mit wenigen Fragen Bereiche wie eNPS, Nachhaltigkeit, Leadership und Co. abzudecken, ohne dabei die Fragen zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen zu vernachlässigen.

Darüber hinaus werden durch Honestlys Echtzeit-Auswertungen ermöglichte Blitzumfragen regelmäßig von Teufel genutzt, um die Kommunikation bezüglich Covid-19 zu steuern sowie gezielt Ad-Hoc Feedback für Erneuerungen und Veränderungen zu sammeln, wie z.B. die Einführung eines E-Learning Tools.

Besonderheiten in der Nutzung:

  • Integration der Gefährdungsbeurteilung in die jährliche Befragung
  • Direkte Schnittstelle mit HRM-Tool Personio
  • Internationale Einbindung aller Mitarbeitenden

Employer Branding - Mit Honestly die Arbeitgebermarke stärken

Mit der einfachen Bereitstellung von Umfragen und der herausragenden Aufbereitung der Daten leistet Honestly einen wichtigen Beitrag für das Employer Branding von Teufel.

Während viele Unternehmen über eine einzigartige Arbeitgebermarke verfügen möchten, unterscheiden sich die Herausforderungen auf dem Weg dorthin oft. Der Startpunkt in der Evaluation ist, sich mit dem Ist-Zustand zu befassen und sich anschließend zu fragen, welchen Eindruck die eigene Employer Brand in der Zukunft machen soll.

“Es gibt keine Formel für Arbeitgebermarke! Es gibt keine Schablone, mit der man alle Herausforderungen im HR-Bereich bewältigen kann.”

Um den Ist-Zustand festzustellen, hilft es, mit den Mitarbeitenden zu sprechen, sich deren Arbeitsplatz, -umgebung und Tätigkeiten anzuschauen, und - na was wohl? - Umfragen zu machen, um ein aussagekräftiges Gesamtbild zu bekommen. Auch, um nicht vom Weg zum Wunschzustand abzukommen, ist es wichtig, mit allen Mitarbeitenden in Kontakt zu bleiben und den tatsächlichen Fortschritt in Richtung Soll-Zustand zu messen.

“Man braucht immer das Gesamtbild, um das Produkt “Arbeitgeber” ins rechte Licht zu rücken. Einfach von Personaldienstleistern kolportierten Trends hinterherzulaufen, bringt nichts.”

Insgesamt ist der Dialog mit den Mitarbeitenden das A und O, um eine attraktive Arbeitgebermarke zu schaffen. Für ein vollkommenes Gesamtbild, ist es Best Practice, die interne Kommunikation über verschiedenste Kanäle durchzuführen.

Fazit

Employer Branding ist komplex. Lautsprecher Teufel meistert diese Aufgabe bisher jedoch erfolgreich, nicht zuletzt, weil sie sich dem konstanten Dialog mit den Mitarbeitenden verschrieben haben. Um in einer globalen Arbeitswelt eine gute Marke aufzubauen, ist es wichtig, die unterschiedlichen und sich verändernden Wertvorstellungen der Menschen zu verstehen. Aus der Gesellschaft entstehen Trends, die Wünsche nach Home-Office, mehr Augenhöhe, Transparenz und Sinnstiftung nach sich ziehen.

Unternehmen, die solche Trends frühzeitig erkennen und so die Bedürfnisse der Arbeitnehmenden besser abdecken können, erfüllen die Wertvorstellungen der Menschen, entwickeln eine nahezu magnetische Wirkung und haben in der Folge auf dem Arbeitsmarkt leichtes Spiel. Mitarbeiterbefragungen mit der Lösung Honestly sind ein bewährtes Mittel, um den Weg dorthin zu ebnen.

Arbeitgebermarke ist wie Disco, entweder du siehst geil aus oder du tanzt allein!
Jannis Tsalikis Jannis Tsalikis General Manager HR, Lautsprecher Teufel

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